Windkraftanlagen – genaue Wetterinformationen für die Direktvermarktung von Strom

EWC Weather Consult GmbH liefert aus „Ventus“, dem Windstromprognosesystem der Karlsruher Wetterdienstleister, anlagenscharfe Windleistungsprognosen. Sie werden von Anlagenbetreibern und Händlern zur Ermittlung des Fahrplans bei der Direktvermarktung von Erneuerbaren Energien genutzt.

Ventus nutzt in einem ersten Schritt ein physikalisches Modell und berechnet eine Regelbetriebsprognose für Windanlagen und -parks weltweit mit den spezifischen Anlagen- und Standortparametern. Koordinaten, Meereshöhe, Nabenhöhe, Typ der Anlage und Leistungskurve sowie ein standortbezogenes Downscaling werden berücksichtigt. Die Kompetenz der Karlsruher liegt in der Prognoseveredelung: Hierbei vergleichen die Wetterexperten extra angefertigte historische Windleistungsprognosen mit den historischen Zeitreihen der standortspezifischen Produktionsdaten der jeweiligen Windkraftanlage. Ein Feedback-Modul eliminiert systematische Fehler, ein MOS-System (Model Output Statistics) und Neuronale Netze finden weitere Fehler und reduzieren diese.

Anlagenbetreiber, Stromhändler und Netzbetreiber erhalten die Leistungsprognosen als Stunden- und Tagesmittelwerte für Windleistung, Windgeschwindigkeit und Windrichtung sowie Angaben zum prozentualen Nutzungsgrad für den Park. Jon Meis, Geschäftsführer von EWC, sieht hier ein probantes Informationsinstrument zur Fahrplanermittlung: „Windflauten unter und Stürme über den anlagenspezifischen Geschwindigkeiten finden Berücksichtigung und Ausfälle durch Wartung lassen sich aus der Bilanz herausrechnen beziehungsweise planen“. Die Regelbetriebsprognose der Meteorologen kann auch mit einem Regelwerk zu Ausfallzeiten durch Wartungsarbeiten, Fledermaus- und Lärmbestimmungen, Schattenwurfzeiten und Eis versehen werden. Mit der Modellierung von Kabelverlusten optimiert sich so die Fahrplanprognose, so der Diplom-Meteorologe.

05.02.2011 | Quelle: openPR
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Solarwärme-Systeme bewähren sich in der Antarktis

Bilanz nach der ersten Forschungssaison: Die Solaranlagen von Consolar funktionieren auch bei extremen Klimabedingungen reibungslos / Consolar stattet Polarstation jetzt mit weiteren Solarsystemen aus

Frankfurt am Main, 2. Februar 2011 – Die beiden Solarwärme-Systeme von Consolar, die Anfang 2010 auf der Forschungsstation „Princess Elisabeth“ der International Polar Foundation (IPF) in der Antarktis in Betrieb genommen wurden, haben selbst extremsten Klimabedingungen standgehalten und arbeiten einwandfrei – mit diesem positiven Ergebnis konnte Thomas Gillon von der belgischen Vertretung des deutschen Solarwärmeherstellers Consolar die Anlagen nach seiner Qualitätsprüfung vor Ort wieder verlassen. Darüber hinaus nahm er gleich einen neuen Auftrag mit nach Hause: Aufgrund der hohen Zufriedenheit möchte die belgische Polarstation die Solarsysteme jetzt zusätzlich erweitern und hat Consolar mit der Lieferung neuer Kollektoren und Wärmespeicher beauftragt, die in der laufenden Forschungssaison 2010/2011 installiert werden sollen.

Thomas Gillon hatte die Solarsysteme, die das 48-köpfige Forschungsteam der ersten CO2-freien Polarstation mit Heizwärme, Warmwasser und Trinkwasser versorgen, acht Wochen lang beobachtet und war dabei mehrfach zu beeindruckenden Ergebnissen gekommen: „Bereits ab vier Uhr morgens konnten in nur drei Stunden 1.500 Liter Wasser von 45 auf 85 Grad erhitzt werden.“ Doch das war noch nicht alles – auch wenn die Sonne infolge des kalten antarktischen Fallwindes an manchen Tagen vergeblich auf sich warten ließ, konnte das System aufgrund seiner hohen Effizienz Wärme gewinnen: „Auch bei bedecktem Himmel erhitzten sich die speziellen Vakuum-Röhrenkollektoren auf bis zu 98 Grad. Das zeigt, dass selbst das diffuse Sonnenlicht ausreicht, um die Kollektoren so stark aufzuwärmen. Damit hatten wir trotz fehlender Sonne sogar einen Überschuss an Energie.“

Besonderer Beliebtheit erfreute sich vor allem auch die zweite Consolar-Anlage. Wie Gillon berichtete, waren die Polarforscher froh, dass sie dank des zweiten Wärmespeichers und der Vakuum-Röhrenkollektoren für die Raumheizung in der Station und den Betrieb des „Snow Melter“ zur Trink- und Brauchwassergewinnung wieder ausgiebig duschen konnten: „Bereits unmittelbar nachdem die Anlage installiert war, versorgte das System die Station durch das Aufschmelzen des Schnees mit 800 Litern Wasser pro Tag – und das trotz bereits sinkender Spätsommersonne.“

Auch in der laufenden Saison 2010/11 möchte die belgische Polarforschungsstation nicht mehr auf die effizienten Solaranlagen von Consolar verzichten. Es ist sogar eine Erweiterung der Systeme geplant. Um dem zunehmenden Energiebedarf des Forschungsteams gerecht zu werden, sollen jetzt noch weitere Solarwärmesysteme von Consolar in der Antarktis installiert werden. Auch ein neuer mobiler Snow Melter ist geplant, der die Forscher bei ihren Expeditionen begleiten und dabei auch unterwegs für frisches Wasser sorgen soll.

05.02.2011 | Quelle: openPR
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Haushalte in Ostdeutschland bezahlen besonders viel für Strom

Haushalte in Ostdeutschland bezahlen überdurchschnittlich viel für Strom. Das ergibt eine Untersuchung von Tarifexperten. Grundlage der Erhebung sind die Strompreise ab dem 1. Januar. Bundesweit erhöhen rund 570 Grundversorger zum Jahreswechsel die Strompreise, darunter auch viele Versorger in Ostdeutschland.

Nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 muss eine Familie in Ostdeutschland ab 1. Januar rund 1270 Euro für Strom bezahlen (Verbrauch: 5000 Kilowattstunden im Jahr).

Damit bezahlt ein ostdeutscher Haushalt im Durchschnitt rund 22 Euro pro Jahr mehr als ein vergleichbarer Haushalt im Westen der Republik. Unter den acht teuersten Bundesländern finden sich alle fünf ostdeutschen Länder wieder. Dabei ist Sachsen-Anhalt mit einem Durchschnittspreis von 1309 Euro am teuersten.

Die Preiserhöhungen zum 1. Januar 2011 sind bei der Untersuchung bereits berücksichtigt. In Ostdeutschland steigen die Strompreise für einen Familienhaushalt durchschnittlich um knapp 70 Euro. Die Preiserhöhung zum Jahreswechsel ist von Verbraucherschützern und Matthias Kurth, dem Präsident der Bundesnetzagentur bereits als stark überzogen kritisiert worden.

Viele Stromanbieter begründen den Anstieg vor allem mit der Ökostrom-Umlage, die ab Januar 1,76 Cent mehr je Kilowattstunde kostet. Viele Versorger verlangen allerdings deutlich mehr. Beispielsweise erhöhen die Stadtwerke Leipzig ab Januar ihren Grundversorgungstarif um 3,09 Cent je Kilowattstunde.

Der Großteil der Haushalte in Deutschland bezieht seinen Strom immer noch vom Grundversorger – und bezahlt damit viel mehr als nötig. „Stromkunden in Ostdeutschland können ihren Strompreis ganz leicht ändern, indem sie einen günstigen Anbieter suchen“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender des unabhängigen Energieversorgers FlexStrom. Das mittelständische Unternehmen gewinnt derzeit besonders viele Kunden.

Durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter kann ein Familienhaushalt leicht mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Der Wechsel des Versorgers lässt sich im Internet in wenigen Minuten veranlassen. Gesetzlich ist sichergestellt, dass die Stromversorgung dabei auf keinen Fall unterbrochen wird.

02.01.2011 | Quelle: openPR
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Millionen Haushalte zahlen mehr für Strom: Ist der Preisanstieg wirklich gerechtfertigt?

Staubsaugen – für Millionen Haushalte wird es ab dem 1. Januar 2011 teurer, elektrische Geräte zu benutzen. Denn rund 570 Stromanbieter verlangen dann mehr von ihren Kunden. Teilweise wird der Strompreis sogar um mehr als 19 Prozent erhöht.

Viele Stadtwerke, aber auch Energieriesen wie Vattenfall, EnBW und RWE begründen die Erhöhung mit der gestiegenen Umlage für Ökostrom. Doch: Die Abgabe steigt um nur 1,76 Cent je Kilowattstunde. Viele Preiserhöhungen fallen jedoch deutlich höher aus! So erhöht Vattenfall den Grundversorgungstarif in Berlin um 2,33 Cent je Kilowattstunde, die Stadtwerke Leipzig verlangen ab Januar 3,09 Cent je Kilowattstunde mehr und die Stadtwerke Düren, ein Unternehmen der RWE-Gruppe, erhöht sogar um 3,45 Cent.

Energieexperten kritisieren diese überhöhten Zuschläge: Die Förderung von Ökostrom werde offenbar für Preiserhöhungen missbraucht. „Wir haben in Deutschland kein Problem mit Ökostrom, sondern mit Teuerstrom“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom. Der konzernunabhängige Anbieter hatte im letzten Jahr bereits einen überdurchschnittlich hohen Ökostrom-Anteil von 38,2 Prozent – und gehört trotzdem zu den besonders günstigen Anbietern auf dem deutschen Strommarkt.

Die Marktstruktur in Deutschland begünstigt aber die einstigen Monopolanbieter. Das Kartellamt will daher insbesondere die Preispolitik der Energieriesen noch einmal kritisch prüfen. Auch Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, hat die Erhöhungswelle ebenso wie viele Verbraucherzentralen als stark überzogen kritisiert.

Der Großteil der Haushalte in Deutschland bezieht seinen Strom immer noch vom Grundversorger – und bezahlt damit viel mehr als nötig. Durch einen Wechsel zu günstigen Anbietern kann ein Familienhaushalt somit leicht mehrere hundert Euro einsparen. Der Wechsel des Versorgers lässt sich im Internet in wenigen Minuten veranlassen. Gesetzlich ist sichergestellt, dass die Stromversorgung dabei auf keinen Fall unterbrochen wird.

28.12.2010 | Quelle: openPR
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26.12.2010 | Quelle: Tchibo
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