Stromanbieter vergleichen und bares Geld sparen

In Deutschland gibt es mehr als 1000 Stromanbieter und diverse Stromtarife. Um den – für die persönlichen Ansprüche – besten Tarif zu finden, hilft der Stromvergleich.

Wer den Stromanbieter wechseln möchte, findet im Internet viele Möglichkeiten. Hilfe bietet der Stromvergleich mit Strompreisvergleichsrechnern, welche dem Kunden eine Liste günstiger Stromtarife zusammenstellen. Alternativ steht die Energieberatung der Verbraucherzentralen für die persönliche Beratung zur Verfügung.

Der Stromvergleich im Internet ist einfach: Bei den Portalen, z.B. Beste-Stromvergleich.de, gibt man seine Postleitzahl und und den geschätzten oder aus den Vorjahren berechneten Stromverbrauch ein. Um einen guten Anbieter für die eigenen Ansprüche zu finden sollte der Verbrauch möglichst nah an den realen Verbrauch gehen.

Einen Stromvergleich durchzuführen, ist schnell und bequem. Dennoch sollte man einige Dinge wissen, um die Ergebnisse der Seiten richtig einordnen zu können.

Der ideale Stromtarif sollte folgende Punkte beinhalten:

  • Eine möglichst kurze Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit
  • Preisgarantie um vor Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit zu schützen
  • Keine Vorauskasse oder definierte Strompakete

Eine gute Auflistung aller wichtigen Punkte, auf welche man achten muss beim Stromanbieterwechsel bietet Verivox

Wenn man diese Punke beachtet lässt sich beim Stromanbieterwechsel bares Geld sparen. Da viele Anbieter einen Neukundenbonus gewähren (oft 10-20% der ersten Jahresrechnung) lohnt es sich den Anbieter regelmäßig zu wechseln. Indem man die Vertragslaufzeit seines Anbieters im Auge behält und die Kosten regelmäßig mit anderen Anbietern vergleicht lässt sich dauerhaft viel Geld sparen.

Nicht nur im Jahr 2012 wurden die Stromkosten für Verbruacher höher auch in den Folgejahren wurden Kosten für die Energiewende auf den Endverbraucher umgelagert.

Neben den Kosten ist ein wichtiger Faktor bei Stromvergleichsportalen die Möglichkeit die persönlichen moralischen Vorstellungen einzuschränken. So ist der persönliche Atomausstieg möglich indem man auf Ökostromtarife umsteigt und somit „sauberen Strom“ im eigenen Haushalt einsetzt.

Dann wünsche ich allen Lesern ein gutes Sparen mit dem persönlich richtigen Stromanbietertarif und einen erfolgreichen Stromvergleich. Mit den oben genannten Tipps findet jeder den richtigen Anbieter.

Jetzt den persönlichen Atomausstieg machen

ENTEGA verzichtet bei allen Tarifen komplett auf den Einkauf von Atomstrom. Und nutzt stattdessen ausschließlich regenerative Energien für Ihren Ökostrom.

Zeigen sie, dass sie gegen Atomstrom sind indem sie jetzt wechseln und genießen sie die Vorteile von entega:

MNATURpur Strom fix
1. Mindestvertragslaufzeit: 1 Monat
2. Preisgarantie bis 31.12.2012*
3. gilt bis zu einer jährlichen Stromverbrauchsmenge von bis zu 50.000 kWh

Atomkrise – Objekte mit grünem Energiepass punkten

Vor dem Hintergrund der Atomkrise in Japan setzt sich die deutsche Bundesregierung derzeit aktiv mit dem Atomausstieg auseinander. Nachdem bereits die sieben ältesten Atommeiler vom Netz genommen wurden, wird inzwischen über einen vorzeitigen Ausstieg aus der Atomenergie debattiert.

Momentan werden etwa knapp 26 % des bundesdeutschen Energiebedarfs mit Atomstrom gedeckt. Fällt dieser Anteil weg, müssen Alternativen geschaffen werden. Doch der Ausbau der Stromproduktion aus Öko-Energien verursacht immense Kosten. Auch der Energieverbrauch muss gesenkt werden, um die höheren Strompreise durch geringeren Verbrauch auszugleichen. Daher ist auch eine Verschärfung der Effizienzstandards im Gebäudebereich ist zu erwarten, wodurch Mietern und Eigentümern ebenfalls höhere Kosten entstehen werden, wenn Modernisierungsarbeiten nötig sind.

Eigentümern und Mietern eines Gebäudes mit grünem Energiepass hingegen dürfte diese Verschärfung keine Nachteile verursachen. Gerade für Immobilienanleger sollte ein grüner Energiepass jetzt der ausschlaggebende Punkt beim Kauf eines Objektes sein. Denn eventuell notwendige Modernisierungsmaßnahmen in der näheren Zukunft würden den Renditeerfolg schnell aushebeln.

12.04.2011 | Quelle: openPR
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