Explosion auf dem Gelände eines französischen Atomkraftwerks

Am Montag, dem 12.09.2011 hat sich auf dem Gelände eines französischen Atomkraftwerks eine Explosion ereignet. Es bestehe die Gefahr, dass aus der Anlage bei Marcoule im Rhônetal Radioaktivität austritt berichtete der TV-Sender BFM unter Berufung auf die örtliche Präfektur.

Ein Ofen für radioaktive Abfälle ist auf dem Gelände des südfranzösischen Atomkraftwerks explodiert. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Eine Sprecherin der Atomanlage in Marcoule: „Es handelt sich um einen Verbrennungsofen für schwach radioaktive Abfälle.“ Es konnte noch nicht festgestellt werden ob Radioaktivität in die Umwelt gelangt sei. Aus präventiven Maßnahmen wurde eine Sicherheitszone um den Unfallort errichtet.
Die Anlage wird zum Teil von dem staatlichen Atomkonzern Areva für die Aufarbeitung abgebrannter Uran-Brennstäbe genutzt, aus denen in Öfen das Uran-Plutonium-Gemisch MOX produziert wird. Frankreich ist der größte Atomstromproduzent Europas. Auch nach dem Unglück von Fukushima hält die Regierung an dem Betrieb von 58 Atomkraftwerken fest und verweist auf die Sicherheit französischer AKWs.

Deutschlands einziges Windelkraftwerk schreibt schwarze Zahlen

Deutschlands erstes und einziges Windelkraftwerk mit einer Feuerleistung von 1.240 Kilowatt rentiert sich.
Mit der gewonnenen Energie aus der Verbrennung von Windeln aus der Alten- und der Babypflege werden eine Wäscherei mit einem Wäscheaufkommen von acht Tonnen, eine Großküche, in der 3.000 Mahlzeiten zubereitet werden, und eine Gewächshausanlagen mit einer Fläche von 96.000 Quadratmetern betrieben.

Das Kraftwerk, welches sich seit 2006 in Betrieb befindet hat eine Maximalleistung liegt bei 4.200 Tonnen Windeln pro Jahr. Momentan ist die Anlage mit 3.800 Tonnen noch unterhalb ihre Kapazitätsgrenze. Nach Angaben des Betreibers, der Stiftung Liebenau in Meckenbeuren (Bodenseekreis), schreibt man aber inzwischen schwarze Zahlen

Stromanbieterwechsel – Keine Angst!

Nur sieben Prozent der Deutschen haben sich im vergangenen Jahr für einen neuen Stromanbieter entschieden. Dabei ist ein Wechsel ganz einfach und es lässt sich bares Geld sparen.

Beim Stromanbieterwechsel kommt es weder zum Austausch des Stromzählers, noch sitzt man temporär im Dunkeln. Es handelt sich lediglich um einen Verwaltungsakt, welcher vollautomatisch vom neuen Stromanbieter durchgeführt wird.

Folgende Schritte sind notwendig:
Stromverbrauch des Haushalts ermitteln:
Auf der letzten Stromrechnung finden Sie den Stromverbrauch und die Kosten.

Strompreise vergleichen
Hierfür eignen sich die Vergleichsportale von check24, toptarif und Verivox

Angebot auswählen un d zusenden lassen
Haben sie den richtigen Anbieter für sich gefunden? Dann lassen sie sich das Angebot einfach nach hause senden und lesen sie die Geschäftsbedingungen. Im Endpreis müssen Grundpreis, Verbrauchspreis, Netzentgelte, Stromsteuer, Mehrwertsteuer und alle sonstigen Abgaben enthalten sein. Achten Sie darauf, dass der Vertrag eine kurze Laufzeit hat, so kann man schnell wechseln, wenn man unzufrieden ist.

Auftrag vergeben
Wenn Sie sich für einen Stromanbieter entschieden haben, senden sie die erhaltenen Unterlagen unterschrieben an den Anbieter zurück. Der neue Versorger kümmert sich dann um alle weiteren Formalitäten.

Atomstrom, nein Danke – Ökostrom, ja Bitte!

Nach einer Studie des Marktforschungsinstitutes Toluna können sich inzwischen zwei von drei Verbrauchern, die noch keinen Ökostrom beziehen, einen Wechsel zu einem Ökostromanbieter grundsätzlich vorstellen, wenn sie besser über die Angebote der Ökostromanbieter informiert wären. Hier schafft Ich will wechseln.de Abhilfe mit einem Angebot des renommierten, reinen Ökostromanbieters, der GrünHausEnergie GmbH. Ich-will-wechseln.de empfiehlt seinen 15.000 re-gistrierten Teilnehmern und allen an Ökostrom Interessierten einen Wechsel zu GrünHausStrom+.
GrünHausStrom wird zu 100 Prozent mit Wasserkraft produziert und ist damit 100 Prozent atomstromfrei als auch zu 100 Prozent Co2 neutral.

Umweltfreundlicheren Strom gibt es kaum. Deshalb hat die GrünHausEnergie GmbH das ok-power-Gütesiegel erhalten, das für Ökostrom mit echtem Zusatznutzen für die Umwelt steht. Zertifiziert wird das ok-Power Label durch das Öko-Institut e.V.. Der von der GrünHausEnergie GmbH bezogene Ökostrom ist zudem oftmals deutlich günstiger als der Strom des lokalen Grundversorgers. Die GrünHausEnergie GmbH garantiert ihren Kunden einen Festpreis von 24 Monaten, ein nicht zu unterschätzen-der Vorteil bei den in Deutschland kontinuierlich steigenden Energiepreisen. Der Wechsel wird einem denkbar einfach gemacht. Die GrünHausEnergie GmbH übernimmt die komplette Ummeldung für Neukunden. GrünHausStrom+ wurde bereits mit dem Gütesiegel des TÜV NORD und des unabhängigen Verbraucherportal Verivox mehrfach ausgezeichnet.

17.04.2011 | Quelle: openPR
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Atomkrise – Objekte mit grünem Energiepass punkten

Vor dem Hintergrund der Atomkrise in Japan setzt sich die deutsche Bundesregierung derzeit aktiv mit dem Atomausstieg auseinander. Nachdem bereits die sieben ältesten Atommeiler vom Netz genommen wurden, wird inzwischen über einen vorzeitigen Ausstieg aus der Atomenergie debattiert.

Momentan werden etwa knapp 26 % des bundesdeutschen Energiebedarfs mit Atomstrom gedeckt. Fällt dieser Anteil weg, müssen Alternativen geschaffen werden. Doch der Ausbau der Stromproduktion aus Öko-Energien verursacht immense Kosten. Auch der Energieverbrauch muss gesenkt werden, um die höheren Strompreise durch geringeren Verbrauch auszugleichen. Daher ist auch eine Verschärfung der Effizienzstandards im Gebäudebereich ist zu erwarten, wodurch Mietern und Eigentümern ebenfalls höhere Kosten entstehen werden, wenn Modernisierungsarbeiten nötig sind.

Eigentümern und Mietern eines Gebäudes mit grünem Energiepass hingegen dürfte diese Verschärfung keine Nachteile verursachen. Gerade für Immobilienanleger sollte ein grüner Energiepass jetzt der ausschlaggebende Punkt beim Kauf eines Objektes sein. Denn eventuell notwendige Modernisierungsmaßnahmen in der näheren Zukunft würden den Renditeerfolg schnell aushebeln.

12.04.2011 | Quelle: openPR
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